israel-palestina-libanon
israel mit raketen zu beschiessen die zivilistInnen treffen ist grausam dumm und kontraproduktiv.es ist ein kriegsverbrechen.es verstösst gegen die menschlichkeit.
die fahrlässige kollaterale tötung von libanesischen zivilistInnen durch die israelische armee verstösst auch gegen das ius in bello und gegen das universale prinzip der achtung vor der würde jedes menschen .
es wäre sehr wünschenswert dass sich der internationale strafgerichtshof mit den kriegsverbrechen die auf beiden seiten begangen werden befasst und gegen die täter ermittelt.
wozu ist dieses tribunal sonst geschaffen worden.
der frieden ist desto sicherer,je unabhängiger,unparteiischer und strenger die internationale und intranationale justiz gegen kriegsverbrecher vorgeht.
was den religiösen unsinn angeht,auf dem die gewalt in der region zum teil beruht,so wird er im licht der lehre des buddha als solcher erkennbar.
insofern kann der buddhismus,dadurch dass man die überlieferten reden des buddha nach geeigneten passagen durchsucht einen kleinen beitrag zur klärung der situation leisten.
dass ideologen die den islam missbrauchen um hass zu schüren in der region soviel zulauf haben,scheint mir zum teil daran zu liegen,dass es in der region keine funktionierende säkulare sozialstaatlichkeit gibt.
wen man es organisationen wie der hamas oder der hisbollah überlässt sich um die armen zu kümmern,braucht man sich nicht darüber zu wundern dass die karitative tätigkeit mit pseudoreligiöser indoktrination verbunden und vermischt wird.
ein weiteres problem besteht darin,dass die medien die öffentlichkeit nach dem irrationalen kriterium der gewalt zuteilen.
über die neuesten gewalttaten sollten die zeitungen zumindest nicht auf der ersten seite berichten,denn damit fördern sie den terrorismus.
berichten müssen sie wohl,aber sie sollten dem terrorismus keine dicken nund fetten schlagzeilen zuerkennen.
die berichte von journalisten über terroristische aktivitäten sollen ausserdem auf bilder verzichten.
es wäre eine gute idee in einen internationalen ethik-kodex für journalisten ein kapitel über verantwortliche berichterstattung über gewalttaten aufzunehmen.
über die gewalt darf man nicht so berichten dass die berichterstattung gewalt fördert.
wenn keine bilder von gewalt im fernsehen gezeigt werden wird es in der wirklichkeit etwas weniger gewalt geben.
es gibt palestinenserInnen die friedlich für ihre rechte und forderungen demonstrieren .aber sie werden von den medien fast systematisch ignoriert,weil die medien sich zu sehr für gewalt interessieren.
das ist ein grosser fehler.
ein weiterer grosser fehler war es den feinden israels,die immer wieder gezeigt haben,dass sie das ius in bello nicht respektieren zu erlauben sich waffen zu beschaffen.
die waffenzufuhr an terroristische organisationen hätte unterbunden werden müssen.dann wäre es zu dem jetzigen krieg gar nicht gekommen.
die fahrlässige kollaterale tötung von libanesischen zivilistInnen durch die israelische armee verstösst auch gegen das ius in bello und gegen das universale prinzip der achtung vor der würde jedes menschen .
es wäre sehr wünschenswert dass sich der internationale strafgerichtshof mit den kriegsverbrechen die auf beiden seiten begangen werden befasst und gegen die täter ermittelt.
wozu ist dieses tribunal sonst geschaffen worden.
der frieden ist desto sicherer,je unabhängiger,unparteiischer und strenger die internationale und intranationale justiz gegen kriegsverbrecher vorgeht.
was den religiösen unsinn angeht,auf dem die gewalt in der region zum teil beruht,so wird er im licht der lehre des buddha als solcher erkennbar.
insofern kann der buddhismus,dadurch dass man die überlieferten reden des buddha nach geeigneten passagen durchsucht einen kleinen beitrag zur klärung der situation leisten.
dass ideologen die den islam missbrauchen um hass zu schüren in der region soviel zulauf haben,scheint mir zum teil daran zu liegen,dass es in der region keine funktionierende säkulare sozialstaatlichkeit gibt.
wen man es organisationen wie der hamas oder der hisbollah überlässt sich um die armen zu kümmern,braucht man sich nicht darüber zu wundern dass die karitative tätigkeit mit pseudoreligiöser indoktrination verbunden und vermischt wird.
ein weiteres problem besteht darin,dass die medien die öffentlichkeit nach dem irrationalen kriterium der gewalt zuteilen.
über die neuesten gewalttaten sollten die zeitungen zumindest nicht auf der ersten seite berichten,denn damit fördern sie den terrorismus.
berichten müssen sie wohl,aber sie sollten dem terrorismus keine dicken nund fetten schlagzeilen zuerkennen.
die berichte von journalisten über terroristische aktivitäten sollen ausserdem auf bilder verzichten.
es wäre eine gute idee in einen internationalen ethik-kodex für journalisten ein kapitel über verantwortliche berichterstattung über gewalttaten aufzunehmen.
über die gewalt darf man nicht so berichten dass die berichterstattung gewalt fördert.
wenn keine bilder von gewalt im fernsehen gezeigt werden wird es in der wirklichkeit etwas weniger gewalt geben.
es gibt palestinenserInnen die friedlich für ihre rechte und forderungen demonstrieren .aber sie werden von den medien fast systematisch ignoriert,weil die medien sich zu sehr für gewalt interessieren.
das ist ein grosser fehler.
ein weiterer grosser fehler war es den feinden israels,die immer wieder gezeigt haben,dass sie das ius in bello nicht respektieren zu erlauben sich waffen zu beschaffen.
die waffenzufuhr an terroristische organisationen hätte unterbunden werden müssen.dann wäre es zu dem jetzigen krieg gar nicht gekommen.
neopriapos - 9. Aug, 17:28
