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zitate zur paresse

Face aux valeurs du travail, le culte de la paresse et de l’oisiveté apparaît comme une attitude réellement subversive : si chacun arrêtait d’occuper son emploi, ou du moins d’en faire le centre de son activité, le monde serait bien différent

« La paresse doit être le but essentiel de l’homme. » Kasimir Malevitch


La lenteur, c’est, à mes yeux, la tendresse, le respect, la grâce dont les hommes et les éléments sont parfois capables. » Pierre Sansot.


Je n’aurais pas vécu en vain si une campagne était organisée afin d’inciter les jeunes gens honnêtes à ne rien faire. » Bertrand Russell

« N’acceptez jamais, sous aucun prétexte, de poste à responsabilité. Vous seriez obligé de travailler davantage. » Corinne Maier

« Nous ne pouvons ni manger huit heures par jour, ni boire huit heures par jour, ni faire l’amour huit heures par jour. Tout ce que nous pouvons faire huit heures par jour, c’est travailler; et c’est pour cela que l’homme se rend et rend ses semblables si malheureux. » William Faulkner

Denn die Natur hat auch den Abscheu für anhaltende Arbeit manchem Subjekt weislich in seinen für ihn sowohl als andere heilsamen Instinkt gelegt: weil dieses etwa keinen langen oder oft wiederholenden Kräfteaufwand ohne Erschöpfung vertrug, sondern gewisser Pausen der Erholung bedurfte."
( immanuel kant ????)

"Wenn nicht Faulheit noch dazwischenträte, die rastlose Bosheit weit mehr Übels, als jetzt noch ist, in der Welt verüben würde"
(immanuel kant ???)

(Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798, §87) zwar, dass von den Lastern Faulheit, Feigheit und Falschheit "das erstere das verächtlichste" zu sein scheint, sah darin aber auch eine Schutzfunktion)

Paul Lafargue. Er sprach sich für das Recht auf Faulheit aus: "O Faulheit, erbarme du dich des unendlichen Elends! O Faulheit, Mutter der Künste und der edlen Tugenden, sei du der Balsam für die Schmerzen der Menschheit!"

Arbeitet nie! war eines der Mottos, die Situationisten 1968 in Paris an Wände sprühten.

"Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft", sagte der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder.


Besonders in der Kolonialzeit kam es hier zu missbräuchlichen Faulheitsvorwürfen seitens der Kolonialisten gegenüber den in den kolonialisierten Gebieten lebenden Menschen. Der Kampf gegen die vermeintliche "Faulheit" der "Eingeborenen" wurde zum Teil mit grausamsten Methoden geführt. Mehr Verständnis wurde unter schlechten klimatischen Bedingungen nur eingeschränkt arbeitsfähigen Menschen entgegengebracht, wenn sie zu den Eroberern gehörten.

Unter dem Soldatenkönig wurde in Preußen eine Reihe von Gesetzen erlassen, die Faulheit unter Strafe stellten. So war etwa Marktweibern das Tratschen bei Androhung von Prügelstrafe untersagt.


"Die blinde, wahnsinnige und menschenmörderische Arbeitssucht hat die Maschine aus einem Befreiungsinstrument in ein Instrument zur Knechtung freier Menschen umgewandelt: die Produktionskraft der Maschine ist die Ursache der Verarmung der Massen geworden .... Um die Kapitalisten zu zwingen, ihre Maschinen von Holz und Eisen zu vervollkommnen, muss man die Löhne der Maschinen von Fleisch und Bein erhöhen und die Arbeitszeit derselben verringern."
(paul lafargue)
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